Minimalismus-Challenge – Der letzte Tag!

Heute stand unter dem Motto “Mach den ersten Schritt, etwas neues zu lernen.”
(Hier geht’s übrigens zur gesamten 10 Tage Minimalismus-Challenge)

Ich habe wirklich lange überlegt, was ich denn nun lernen könnte… Eine Website programmieren? Da habe ich den Anfang doch schon vor einem Jahr gemacht… Eine neue Zeichentechnik? Irgendwie langweilig. Ein neues Lied auf dem Klavier? Zählt nicht wirklich als neue Fähigkeit.
Schließlich habe ich beschlossen, den heutigen Tag als ersten Schritt zum Erreichen eines Zieles zu nehmen. In meinem Tag: Der gut trainierte Bauch. Nein, ich will nicht abnehmen/bin mit meiner Figur unzufrieden, ich merke nur beim Klettern & Bouldern sehr oft, dass mir da Kraft abgeht. Abgesehen davon finde ich es einfach schön.

Gesagt, getan, ein für mich passendes Workout gefunden und eine halbe Stunde und viele schmerzende Muskeln später bin ich nun überaus glücklich mit mir selbst, dass ich endlich die Motivation gefunden habe, dieses Ziel in Anspruch zu nehmen.

Aber in diesem Post soll es ja nicht nur um meine schmerzenden Bauchmuskeln gehen sondern eher darum, was ich aus diesen zehn Tagen mitgenommen habe.

  1. Minimalismus geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein langsamer Prozess und man muss sich erst einmal umgewöhnen.
  2. Weniger zu kaufen entspannt ungemein. Was ich diese Woche gekauft habe? Lebensmittel und ich war zwei Mal mit Freunden in meinem Lieblingscafé.
  3. Minimalistisch zu leben heißt nicht, nichts zu kaufen. Ich überlege nun schon länger, mir nicht doch ein MacBook Pro zu kaufen und habe beschlossen, dass ich mir dieses zulege, wenn ich es immer noch möchte, wenn ich in drei Wochen aus Amerika zurückkomme. Minimalismus heißt, sich auf wenige, wichtige Dinge zu beschränken und keine unnützen Dinge zu kaufen.
  4. Jeder Mensch sollte sich Zeit für sich selbst nehmen. Man sollte jeden Tag mindestens eine halbe Stunde für die Dinge, die einem Spaß machen einplanen. Die müssen nicht einmal einen Sinn besitzen, sondern einfach der Seele gut tun.
  5. Singletasking ist manchmal besser als Multitasking.
  6. Ein aufgeräumtes Zimmer & Arbeitsplatz steigert die Produktivität. Wenn überall kleine Dinge wie Dekoartikel herumstehen ist es sehr einfach, abgelenkt zu werden. Freie, glatte Flächen und ein gut strukturierter Arbeitsplatz machen es sehr viel einfacher, seine Arbeit konzentriert zu erledigen.

Ich habe beschlossen, diesen minimalistischen Lebensstil auch weiter in meinen Alltag zu integrieren, soweit es zu meinen anderen Lebensumständen passt und euch darüber hier auf dem Laufenden halten. Auf diese Challenge habe ich sehr positives Feedback bekommen und ich würde mich über den ein oder anderen Kommentar freuen und schaue auch gerne mal bei euch vorbei. 🙂

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