5 Tipps für einen produktiven Tagesablauf

Gestern war ich seit langem mal wieder auf Youtube unterwegs und habe dabei eine YouTuberin gefunden, die ihre “#BossBabe Routine” vorgestellt hat. Übersetzt: Tägliche Routine für erfolgreiche Frauen.
Gut, man kann mich jetzt noch nicht wirklich als “erfolgreich” bezeichnen, aber ich habe meine eigene Routine, um produktiv zu sein.

  1. Früh aufstehen. Es bringt dir rein gar nichts, wenn du den halben Tag verschläfst oder du so knapp vor der Schule/Arbeit aufstehst, dass du es nicht einmal mehr schaffst, zu frühstücken. Steh eine halbe Stunde eher auf, lass dir Zeit mit deiner Morgenroutine und wenn du noch Zeit hast lies entweder noch ein wenig (oder mach was anderes, was dir Spaß macht) oder bereite dich schon einmal vor.
  2. Einen Kalender oder ein BulletJournal führen. Kalender sind wahnsinnig sinnvoll, ich für meinen Teil habe erst letztes Jahr begonnen einen zu führen. Was aber fast noch sinnvoller ist, ist ein BulletJournal zu führen, da du dieses viel einfacher an deine persönlichen Bedürfnisse anpassen kannst. Ich verwende meines mittlerweile jeden Tag um den Überblick darüber zu haben, was ich erledigt habe, was ich noch tun muss und was für Termine als nächstes anstehen.
  3. 10 min pro Tag aufräumen. Klingt erstmal nervig, hilft aber tatsächlich. Wenn man jeden Tag zehn Minuten seiner Zeit opfert, um aufzuräumen bleibt das Zimmer länger ordentlich und man ist nicht irgendwann gezwungen einen ganzen Tag mit Aufräumen zu verschwenden. Außerdem ist es angenehmer, in einer aufgeräumten Atmosphäre zu arbeiten.
  4. Einen ordentlichen Arbeitsplatz erschaffen und auch ordentlich halten. Ich habe lange Zeit nicht an meinem Schreibtisch gearbeitet, einfach weil dieser immer zugemüllt war und ich es einfach bequemer fand, mir meine Sachen zu schnappen und entweder auf dem Teppich oder im Bett zu lernen. Nachdem ich allerdings ziemliche Rückenschmerzen bekommen habe, musste ich mich zwangsläufig umgewöhnen und sitze jetzt meist am Schreibtisch. Wichtig ist dabei, dass all die Dinge, die du regelmäßig brauchst, einfach zu erreichen sind, der Schreibtisch aber trotzdem klar strukturiert und ordentlich bleibt. Alles, was irgendwie lose herumliegt ist nur eine unnötige Ablenkung. (Das ist übrigens etwas, dass ich während meiner Minimalismus-Challenge gelernt habe, da ich nun versuche mit so wenig Dingen wie möglich auszukommen.)
  5. Regelmäßiger Sport. Ob du nun jeden Tag ein Workout machst oder alle zwei Tage Joggen gehst ist dabei letztlich egal. Wichtig ist, dass es ein Sport ist, denn du gut in deinen Alltag integrieren kannst und der dir auch Spaß macht. Sport ist wichtig um gesund zu bleiben und mir persönlich geht es immer besser, wenn ich Laufen war. Es macht mich wacher und fit für den Tag während es mir gleichzeitig ein gutes Gefühl gibt, weil ich schon etwas geschafft habe. Meistens gehe ich vor der Schule laufen und habe danach noch gut eine halbe Stunde Zeit in der ich bequem meine Sachen packen oder noch einmal Stoff wiederholen kann.

Das waren fünf meiner Tipps, um jeden Tag produktiv nutzen zu können, ich hoffe einfach, euch gefällt dieses Format auch wenn das eher weniger mit dem zu tun hat, was ich normalerweise mache. Schreibt mir doch einfach mal in die Kommentare, ob ihr noch mehr solche Posts haben möchtet oder vielleicht doch etwas anderes. Und wenn ihr noch weitere Tipps habt, schreibt es mir doch auch einfach, ich bin wirklich neugierig, wie andere das so machen! 🙂

4 Replies to “5 Tipps für einen produktiven Tagesablauf”

  1. Hallo! Hallie hier. Ich stimme dir zu mit diesen Tippen (wow mein Deutsch ist soooo wunderbar), aber ich finde diese Aufsatz ein bisschen stressig zu lesen. Ich verstehe dass sie sehr wichtig sind. Ich denke dass es gut um nur was du kannst zu machen. Wenn ich dieser Post gelesen habe, dachte ich dass ich jetzt dieser Aktivitaeten machen sollte. Dass stimmt nicht, aber. Ich muss was ich kann machen, und nach eine positives Zukunft arbeiten.

    1. Diese Tipps sind für Menschen die das machen wollen, die ihre Produktivität steigern wollen. Du musst das ja nicht machen und es geht auch darum, sich an solche Routinen zu gewöhnen damit sie ein fester Bestandteil deines Lebens werden damit du im Endeffekt weniger Stress hast.

    1. Ja es bringt ja nichts, sich zu überfordern und alles auf einmal zu versuchen sondern schritt für schritt herauszufinden, was für einen persönlich funktioniert und was nicht

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *