Es ist schwierig, so lange wach zu bleiben, wenn man nichts zu tun hat

Es ist schwierig, so lange wach zu bleiben, wenn man nichts zu tun hat

Heute war schon mal ein anstrengender Morgen. Nicht weil ich so viel zu tun gehabt hätte sondern eher, weil ich erst um kurz nach 10 in der Schule sein muss.

Es ist schwierig, von 5:30 bis 10:00 Uhr wach zu bleiben, wenn man keine konkrete Beschäftigung oder Ziel vor Augen hat. Für mich konkret hieß das, dass ich zwar früh wie immer aufgestanden bin, gefrühstückt habe, dann ins Bett zurückgekehrt bin und nochmal ein bisschen gedöst habe. Allerdings hatte mein Körper sich wohl zumindest schon ein Stück weit an diesen neuen Schlafrhythmus gewöhnt, ich bin nämlich von alleine um 6:30 Uhr wieder aufgewacht. Danach bin ich dann auch aufgestanden, habe ein paar Hausaufgaben erledigt, den Besuch auf der Buchmesse dieses Jahr geplant (Das lässt mein Bloggerherz höher schlagen, letztes Jahr wollte ich auch schon, aber da hat es leider nicht geklappt) und vermutlich werde ich jetzt nochmal Joggen gehen, auch wenn ich ziemlich Muskelkater von gestern habe – aber irgendwie will ich diese Zeit ja produktiv füllen.

Es ist erst Dienstag, eigentlich sollte ich mir noch keine Gedanken über das Wochenende machen, aber ich tue es trotzdem: Letztes Wochenende habe ich an beiden Tagen ewig geschlafen, was nicht unbedingt dazu beigetragen hat, mich an diesen neuen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Deswegen habe ich überlegt, ob es nicht sinnvoller wäre, auch am Wochenende so früh oder zumindest zu einer ähnlichen Zeit aufzustehen. Hab mich dann auch gleich schlau gemacht und einen Ted Talk sowie Blogposts und Youtube Videos angesehen und gelesen und herausgefunden dass die meisten Menschen, die so früh aufstehen auch am Wochenende höchstens zwei Stunden von ihrer Zeit abweichen. Für mich wäre das also 7:30 Uhr, das klingt noch einigermaßen machbar. Aber mal sehen was die restliche Woche so bringt.

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