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Schlagwort: ich

Von Gefühlen und Worten

Von Gefühlen und Worten

Ich, ich bin irgendwie nicht ich sondern nur eine Sammlung an Gefühlen und Worten und der Summe aus Erinnerungen und den Menschen die ich kenne und die Entscheidungen die ich getroffen habe und noch viel wichtiger, die, die ich nicht getroffen habe aber wer bin ich denn dann überhaupt, bin ich ein Mensch oder ein Gefäß angefüllt mit Gefühlen und Worten und was unterscheidet mich denn dann von dir?

Feminismus ist unnötig? Schön wär‘s

Feminismus ist unnötig? Schön wär‘s

Eine kleine Ankündigung vorweg: Ich als Feministin setze mich für beide Geschlechter ein. Nachdem ich in den letzten Tagen aber sehr oft zu Ohren bekommen habe, Feminismus sei unnötig, weil Frauen überhaupt nicht mehr diskriminiert werden (bzw Sexismus erfahren) würden, hoffe ich das nun zumindest ein Stück weit widerlegen zu können. Die am 5. März veröffentlichte Studie befragte EU-weit 42.000 Frauen, darunter 1.500 in Deutschland. 33 Prozent der Frauen auf EU-Ebene gaben demnach an, seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder…

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Aus gegebenem Anlass

Aus gegebenem Anlass

Feminismus. Ich glaube es gibt kaum ein Thema, das so verbittert und hasserfüllt diskutiert wird wie Feminismus. Aber es ist so unfassbar wichtig, darüber zu reden. Ich hasse es, mit Menschen zu diskutieren, die der Meinung sind, Feminismus wäre unnötig. So absurd es auch in meinen Ohren klingen mag, es gibt tatsächlich Frauen, die der Überzeugung sind, in Deutschland bzw in Westlichen Ländern allgemein gibt es keine Diskriminierung gegen Frauen. Mein Vater sagt mir immer, ich solle gar nicht erst…

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Du & Ich

Du & Ich

Du. Du liebst mich. Berührst mich. Redest mit mir. Hörst mir zu. Schenkst mir Aufmerksamkeit. Willst Aufmerksamkeit. Liebst mich Ich. Ich berühre dich. Rede mit dir. Höre dir zu. Schenke dir Aufmerksamkeit. Mache dir Hoffnungen. Liebe dich nicht.

Sie

Sie

Sie war eine faszinierende Persönlichkeit. Nicht wie alle anderen, trotzdem keine Außenseiterin oder unbeliebt. Sie interessierte sich nicht dafür, was andere über sie dachten, sie wollte nur ihren Traum leben. In eine große Stadt ziehen, alles hinter sich lassen, neu anfangen und mit Gleichgesinnten zusammenarbeiten. Sie hatte immer die ausgefallensten Klamotten an, nicht schrill oder hässlich, einfach nur stilvolle Dinge, die niemand anderes wagte zu tragen. Sie war, wie alle anderen sein wollten. Mutig, grenzenlos. Sie drückte ihre Gedanken und…

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